VWL
Nachfragefunktion
Auch: Nachfragekurve
Gibt an, welche Menge eines Gutes die Käufer bei welchem Preis haben wollen – linear meist x(p) = a − b · p.
Entwurf – noch nicht fachlich geprüft
Erklärung
Im Diagramm steht der Preis senkrecht, die Menge waagerecht; die Kurve fällt. Aus der Funktion liest man die Sättigungsmenge (a) und den Prohibitivpreis (a ÷ b) ab. Manche Aufgaben geben sie nach dem Preis aufgelöst an: p = 8 − x ÷ 3 ist dieselbe Nachfrage wie x = 24 − 3p.
Beispiel
x(p) = 90 − 30p: Bei 2 € werden 30 Smoothies gekauft, ab 3 € keiner mehr.